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„Ich bin zwar nicht wirklich ein Frühaufsteher und schlafe auch gerne mal aus,“ sagt Singer/Songwriter Chris Buseck. „Aber in den frühen Morgenstunden musikalisch sein Herz auszuschütten, wenn man gerade erst aufgestanden ist – das hat etwas wunderbar Melancholisches.“

THE GOOD MORNING DIARY ist Busecks Soloprojekt, das uns eine
ungewöhnlich persönliche Seite des Sängers zeigt. Seine erste 5-Track EP ist ein akustisches Folk-Pop Juwel, das sich Freunde von Damien Rice, Teitur oder Bright Eyes nicht entgehen lassen sollten. Dem zutiefst berührenden Song „The Day I turned into a Ghost“ wird jeder verfallen, der leise Töne und melodischen Tiefgang liebt. Das originell gezeichnete Video zum Song erzählt seine ganz eigene Geschichte und stieß auf große Begeisterung in der europäischen Kurzfilmszene. Gleichzeitig vermittelt Busecks Musik aber auch die Leichtigkeit eines hellen und sonnigen Morgens. Ohrwürmer wie „Automatic Feelings“ spenden gute Laune und machen Lust auf mehr.

„Ich schreibe meine Songs oft im Bett. Dann spiele ich ein bisschen Gitarre und singe vor mich hin. Und genau dieses persönliche Gefühl möchte ich auch bei meinen Konzerten rüberbringen.“ Neben Supportshows mit kompletter Band für Amy MacDonald, Brooke Fraser oder JULI, bringt Buseck sein musikalisches Tagebuch vor allem auch solo oder nur von einem Cello begleitet auf die Bühne – spürbar nah und ungeschminkt.

Als Vollblut-Songschreiber hat Buseck auch schon vielen anderen Künstlern Titel auf den Leib geschrieben. Sein Talent für andere zu komponieren ließ ihn beinahe seine eigene Solokarriere an den Nagel hängen. Doch als Teilnehmer des legendären Hamburger Popkurses hat er 2008 seine Leidenschaft für die Bühne wiederentdeckt. Seine Performance kam so gut an, dass er ein Stipendium der Bertram Pohl Stiftung erhielt und er sich viele neue Türen als Künstler öffnen konnte.

Nach zahlreichen Konzerten 2010 präsentiert Buseck nun seine erste EP „THE GOOD MORNING DIARY“, die er selbst produziert und gemischt hat. Mit Unterstützung von Tonmann Ralf Christian Mayer und engsten Musikerkollegen wurden die Songs in den Bader Studios und in Chris’ eigenem Studio aufgenommen.

„Ich wollte eine intime und inspirierende Stimmung schaffen,“ sagt der Mann, der seine Lieder gerne im Schlafanzug schreibt. „Wie ein gemütlicher Tag, von dem man noch nicht weiß, was er bringen wird…“

(Anya Vigors, 2011)

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